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Phelps und Cavic – grossartige Momente!

High-speed-Videobilder des 100m Butterfly-Rennens der Olmypischen Spiele 2008 in Peking

Seit 1932 war Omega an 23 Olympischen Spielen Offizielle Zeitmesserin. Aufgrund der Genauigkeit und der Zuverlässigkeit ihrer Chronographen 1932 erstmals gewählt, stand Omega seither immer im Dienste der Athleten und der Olympischen Bewegung. Beide vertrauen der Technologie und dem Zeitmess-Team von Omega voll und ganz.

Alle Technologien, die an den Olympischen Spielen eingesetzt werden, insbesondere bei den Schwimmwettbewerben, wurden von Omega entwickelt und beweisen ihre Genauigkeit und Zuverlässigkeit seit Jahren an Weltmeisterschaften und vielen anderen internationalen Wettkämpfen. Um Ranglisten liefern zu können, die über jeden Zweifel und jede Diskussion erhaben sind, ist es sehr wichtig, über extrem präzise Messsysteme zu verfügen. Auf diesem Wettkampfniveau ist es durchaus möglich, dass mehrere Athleten in der gleichen Zehntelsekunde ans Ziel kommen.

Die Besonderheit am Zeitmesssystem von Omega bei Schwimmwettkämpfen ist, dass keine menschliche Intervention zwischen Athlet und der Messung seiner Leistung erfolgt. Das Ende des Schwimmbeckens resp. der Bahn ist mit einer Omega Anschlagmatte (touch pad) ausgerüstet. Der Athlet muss auf diese Anschlagmatte drücken, damit der Kontakt ausgelöst wird, der den Chronographen stoppt. Das blosse Berühren der Anschlagmatte reicht aber nicht aus. Der Athlet muss einen Druck von mindestens drei Kilogramm ausüben, um den Kontakt auszulösen, der den Chronographen stoppt. Das Omega-System arbeitet auf eine Tausendstelsekunde genau, damit das Resultat, das gemäss FINA-Spezifikationen auf eine Hundertstelsekunde genau gemessen werden muss, sicher richtig ist. Gemäss FINA-Reglement müssen die Daten verschlüsselt werden, damit der Zugriff auf die Tausendstelsekunden-Resultate nicht möglich ist.

Rechts im linken Bild: Michael Phelps; Links im rechten Bild: Milorad Cavic

An den Olympischen Spielen in Peking 2008 wurde das Schwimmbecken von Omega zum ersten Mal mit vier digitalen Kameras ausgerüstet, die als Back-up-System dienten. Jede Kamera zeichnet permanent das Finish von zwei Bahnen auf, dies mit einer Geschwindigkeit von 100 Bildern pro Sekunde. Diese Aufnahmen ermöglichen den unabhängigen FINA-Schiedsrichtern, sich die Ankunft Bild für Bild, das heisst für jede Hundertstelsekunde, anzusehen und das Resultat im Falle einer engen Entscheidung zu kontrollieren. Jedes Bild entspricht einer Hundertstelsekunde des jeweiligen Zieleinlaufs. Dieses Back-up-System ist sehr wichtig, da das menschliche Auge nur Geschehnisse erkennen kann, die mindestens eine Zehntelsekunde dauern, jedoch nicht solche, die nur eine Hundertstelsekunde andauern.

Das 100 Meter Butterfly-Rennen an den Olympischen Spielen 2008 in Peking, das Michael Phelps eine Hundertstelsekunde vor Milorad Cavic gewann, ist ein perfektes Beispiel dafür, wie das Primäre Zeitmesssystem und das Backup-System einander ergänzen. Es besteht absolut kein Zweifel, dass Michael Phelps den Chronographen zuerst gestoppt hat. Die aufgezeichneten Video-Bilder bestätigen dieses Resultat. Der Trainer von Milorad Cavic konnte die Aufnahmen der High-Speed-Kamera einsehen und stellt das von Omega gelieferte Resultat nicht in Frage.

Diese Ausführungen verdeutlichen, dass Omega in ihrer Rolle als offizielle Zeitmesserin keinen Einfluss auf die Resultate oder die Rangliste der Athleten hat. Alle Wettkämpfe werden von den jeweiligen internationalen Sportverbänden organisiert und stehen unter deren Verantwortung. Die Schiedsrichter der Verbände sind während den Wettkämpfen in den Zeitmesskabinen anwesend um zu beobachten, die Resultate zu kontrollieren und zu validieren, bevor sie offiziell werden. Die Rolle Omegas ist es, die Leistung der Athleten so exakt zu messen, wie es nur irgend möglich ist.

Omegas Ruf und Glaubwürdigkeit als Uhrmacherin und Zeitmesserin wurden während jahrelanger Entwicklungs- und Zusammenarbeit mit der Olympischen Bewegung und den Internationalen Sportverbänden aufgebaut. Omega verfügt über die genauesten und verlässlichsten Zeitmess-Systeme der Welt und die Professionalität und Unabhängigkeit ihrer Teams werden von den höchsten Sportkreisen anerkannt. Omega steht im Dienste von allen Athleten dieser Olympischen Spiele und ist stolz auf die Anerkennung, die sie uns für unsere Arbeit entgegen bringen.

Michael Phelps stoppt den Chronographen bei 50.58
Milorad Cavic bei 50.58
Milorad Cavic stoppt den Chronographen bei 50.59

 

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