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Uhrenarmbänder aus exotischen Ledern

Biel (Schweiz), 7. Oktober 2010 – Aufgrund der gestrigen schockierenden Reportage im Schweizer Fernsehen über die unhaltbaren Zustände bei der Beschaffung von exotischen Tierledern hat die Swatch Group Konzernleitung heute Morgen folgende Massnahme beschlossen:

Die Swatch Group Division FEPS (Far Eastern Procurement Service) wird umgehend untersuchen, ob Leder aus dem Fernen Osten verwendet wird und gegebenenfalls die Bezugsquellen vor Ort überprüfen. Produkte aus solch zweifelhaften Quellen wie im Schweizer Fernsehen beschrieben haben in der Produktpalette der Swatch Group Unternehmen keinen Platz.

Die Swatch Group hat mit FEPS im Fernen Osten seit vielen Jahren eine effiziente Kontrollgruppe, die den Auftrag hat, alle Lieferanten (z.B. für Verpackungen, Zubehör aller Art usw.), mit denen die Swatch Group arbeitet, zu überprüfen und immer wieder regelmässig daraufhin zu kontrollieren, ob die Bedingungen der Swatch Group auch eingehalten werden. Die geprüften Kriterien sind unter anderen der Ausschluss von Kinderarbeit, sowie soziale Bedingungen und Umweltbedingungen der Unternehmen und ab sofort auch die tiergerechte Haltung und Beschaffung bei Lederlieferanten und deren Bezugsquellen vor Ort, ungeachtet der Tatsache, dass die Swatch Group den sehr geringen Anteil an exotischen Ledern zu fast hundert Prozent aus kontrollierten Zuchten aus den USA bezieht.

Kontakt:

Béatrice Howald

Swatch Group Pressestelle
The Swatch Group AG, Biel (Schweiz)
Telefon: +41 32 343 68 33
E-mail: press@swatchgroup.com

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