1) Negative Währungsentwicklung, vor allem des Euro und US Dollar, schmälert den Umsatz um CHF 164 Mio oder –3% gegenüber 2009 (CHF 285 Mio oder –4.7% gegenüber 2008; CHF 596 Mio oder –10% gegenüber 2007).
Der Konzern erwartet für das Geschäftsjahr 2010 im Vergleich zum Vorjahr eine verbesserte Betriebsgewinnmarge und einen höheren Reingewinn. Diese Verbesserung wird sich in allen Konzernbereichen zeigen. Die somit erwarteten absoluten Rekordwerte werden durch die Kursentwicklung des sehr hoch bewerteten Schweizer Frankens gedämpft.
Der Ausblick für das Jahr 2011 bleibt positiv, dies trotz der negativen Entwicklung der Fremdwährungen, insbesondere des US Dollar und des Euro, gegenüber dem Schweizer Franken. Die Swatch Group wird auch im laufenden Jahr ein dynamisches und organisches Umsatzwachstum generieren. Dazu wird weiterhin in die Distribution sowie in die Erhöhung der Produktionskapazitäten investiert. Letzteres gilt sowohl für die Standardprodukte wie auch für die neuen Produkte, welche per Jahresende 2010 sehr erfolgreich in den Märkten eingeführt wurden. Dazu zählen beispielsweise die New Gent der Swatch, die Ladymatic der Omega oder die Weltexklusivität, der Chronograph «Type XXII 10 Hz» von Breguet. Weitere Produktlancierungen sind im Frühjahr 2011 geplant.
Der Umsatz im Januar 2011 zeigt bereits eine positive Tendenz mit zweistelligem Wachstum in Lokalwährungen. Die positive Erwartung wird durch die strategische Positionierung des Konzerns in allen Marktsegmenten und die geografisch umfassende Präsenz gestützt.
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Swatch Group: Bruttoumsatz 2010
