Vom Wissen zum Handeln Die Ergebnisse zeigten, dass die Materialauswahl der grösste Treiber für den CO2-Fussabdruck einer Uhr ist. Mithilfe einer detaillierten Sensitivitätsanalyse bewertete Blancpain die CO2-Bilanz alternativer Legierungen und Materialien für Gehäuse und Uhrwerk und identifizierte dabei Möglichkeiten, den CO2-Fussabdruck zu reduzieren – ohne Kompromisse bei Qualität oder Ästhetik einzugehen. Diese analytische Grundlage dient nun als Roadmap für die Zusammenarbeit mit Lieferanten und ermöglicht es Blancpain, direkt mit Partnern entlang der Wertschöpfungskette an CO2-ärmeren Beschaffungslösungen zu arbeiten, etwa mit rückverfolgbarem, dekarbonisiertem Gold oder recyceltem Stahl. Gleichzeitig schafft sie eine fundierte Basis für Designentscheidungen, die Nachhaltigkeitsaspekte von Beginn an berücksichtigen. Eine zeitlose Perspektive Als mechanische Uhr verbraucht die Fifty Fathoms Bathyscaphe in der Nutzungsphase keine Energie. Sie wurde geschaffen, um Generationen zu überdauern – entsprechend erstrecken sich ihre Umweltauswirkungen über einen langen Zeitraum. So wird die Philosophie von Blancpain, dass «in jeder Blancpain eine Ewigkeit liegt», auf greifbare Weise erlebbar. Blick in die Zukunft Dieser erste Product Carbon Footprint markiert einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Dekarbonisierung von Blancpain. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen wird die Marke weiterhin: - Die Zusammenarbeit mit Lieferanten vertiefen, um verstärkt auf Primäremissionsdaten zugreifen zu können.
- An Materialinnovationen und der Kreislauffähigkeit forschen.
- Logistikpfade evaluieren, um die Auswirkungen des Transports zu reduzieren.
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