Omega in Pyeongchang 2018

1988 kamen die Olympischen Spiele erstmals nach Südkorea, wo in Seoul die besten Athleten bei dem weltweit spektakulärsten Sportereignis Höchstleistungen erzielten. Nach 30 Jahren kehrt die Fackel nun zurück und eröffnet dieses Mal die Olympischen Winterspiele. Alles scheint anders: die Sportarten und die Athleten. Doch der offizielle Zeitnehmer ist dank seiner langjährigen uhrmacherischen Tradition derselbe geblieben.

Bei Olympischen Winterspielen fungierte Omega das erste Mal 1936 in Garmisch-Partenkirchen als offizieller Zeitnehmer. Ein einziger Techniker brachte damals nur 27 Omega-Stoppuhren mit, um jede Sekunde der Wettkämpfe zu messen. In den letzten 82 Jahren hat Omega seine Technologie stetig weiterentwickelt und sein Fachwissen erweitert. Heute steht die Marke für beispiellose Zeitmessung.

Zum 28. Mal wird sie nun die Rolle als offizieller Zeitnehmer der Olympischen Spiele übernehmen. 300 Zeitnehmer, die von 350 geschulten Freiwilligen unterstützt werden, 230 Tonnen Ausrüstung, darunter 30 öffentliche Anzeigetafeln und 90 Anzeigetafeln für die jeweilige Sportart, sowie viele Kilometer Kabel und Glasfaserleitungen stehen hierfür bereit.

Vom 9. bis 25. Februar wird Omega bei den Olympischen Winterspielen 2018 mit der Aufzeichnung der Ergebnisse und der Messung der Leistungen betraut sein und dafür sorgen, dass jeder Athlet, Zuschauer und Kampfrichter auf die genauestmögliche Zeitnahme zählen kann. Ab dem 9. März wird die Marke diese Aufgabe bei den Paralympischen Spielen 2018 in Pyeongchang fortführen.

Träume warten darauf, erfüllt zu werden, die Startpistolen sind gezückt. Genießen wir die Show!

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